{"id":3194,"date":"2012-08-26T23:23:10","date_gmt":"2012-08-26T21:23:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=3194"},"modified":"2012-08-26T23:23:10","modified_gmt":"2012-08-26T21:23:10","slug":"auf-einen-happen-mit-happ-en","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=3194","title":{"rendered":"Auf einen Happen mit Happ-en"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_cover_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3195\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_cover_s.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_cover_s.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_cover_s-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00abManchmal kommt es einem vor, als k\u00f6nne man ihnen nicht entkommen. Aber der Beitrag den Kochshows und Fernsehk\u00f6che zur &#8222;Essenserziehung&#8220; leisten, finde ich dann doch gering. Letztendlich ist es Unterhaltung. Richtiges Kochen findet ausserhalb des Fernsehens statt, indem man sich selbst damit auseinandersetzt.\u00bb<\/p>\n<p>Eine von vielen klugen Antworten, die Laura Sch\u00e4lchi im\u00a0<a href=\"http:\/\/www.persoenlich.com\/news\/show_news.cfm?newsid=103250\" target=\"_blank\">Interview<\/a>\u00a0zum \u00ab<a href=\"http:\/\/www.happ-en.ch\/\" target=\"_blank\">Happ-en<\/a>\u00bb gibt. Die erste Ausgabe der Zeitung f\u00fcr Esskultur, die \u00abNeues vom Tellerrand\u00bb verspricht, ist nun endlich da.<\/p>\n<p>Erfrischend mutig entschieden sich die vier Herausgeber Laura Sch\u00e4lchli, Bill Schulz, Victoria Loesch und Emanuel Lobeck f\u00fcr ein Printprodukt im Tabloid-Format \u2013 40 Seiten,\u00a0gedruckt auf Zeitungspapier nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Happen w\u00fcnscht sich, dorthin zu kommen, wo das Fett spritzt \u2013 also in die K\u00fcche. Dort ist es bestimmt gut aufgehoben, denn es gibt einige lohnenswerte Rezepte. Aber auch sonst regt die Lekt\u00fcre an \u2013 den Appetit wie die Gedanken auf Essen.<\/p>\n<p>Letztere haben sich die Heftmacher zum Thema Huhn gemacht und diese gleich auf zw\u00f6lf Seiten serviert. Da geht es von der\u00a0H\u00fchnerfarm auf dem Dach einer Bierbrauerei in Brooklyn zu einem Bauernehepaar in Schwamendingen bis nach Schangnau,\u00a0wo es im\u00a0Gasthof zum Wald die besten G\u00fcggeli geben soll.<\/p>\n<p>Dass sich die Herausgeber eingehend f\u00fcr Essen als Lebensmittel interessieren, zeigt sich in Gedanken \u00fcber die H\u00fchner- und Eierindustrie oder dem Aufzeigen, dass jede dritte ausgediente Legehenne in der Schweiz zu Biogas verarbeitet wird. Wie man stattdessen ein gutes Suppenhuhn daraus macht, wird den Leserinnen und Lesern gl\u00fccklicherweise auch erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Es gibt Interviews \u2013 zum Beispiel mit Slow Food-Gr\u00fcnder Carlo Petrini \u2013 und k\u00f6stlich anregende und am\u00fcsante Kolumnen.\u00a0Von mir gibt es einen Beitrag mit Rezept zur Kargheit des Films\u00a0<em>The American<\/em>\u00a0mit George Clooney, toll illustriert von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.sebastianschichel.de\/\" target=\"_blank\">Sebastian Schichel<\/a>.<\/p>\n<p>Den Happ-en kann man\u00a0<a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheet\/viewform?formkey=dEFSNjVISWhOQWttRmZJemNuTE51V0E6MQ#gid=0\" target=\"_blank\">hier<\/a>\u00a0abonnieren. F\u00fcr 33 Franken gibt es 3 Ausgaben. Einladend ausgefallen: F\u00fcr 144 Franken bekommt man 3 Ausgaben plus einen Platz am\u00a0Table d\u00b4H\u00f4te (Mehrg\u00e4nger inkl. Getr\u00e4nke).<\/p>\n<p>Ansonsten liegt er kostenlos an <a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/notes\/heft-happen\/wir-sind-zu-haben-hier\/180248638774878\" target=\"_blank\">ausgew\u00e4hlten Orten<\/a> in Z\u00fcrich und in der Buch- und Kaffeebar\u00a0<a href=\"http:\/\/www.nasobem.ch\/\" target=\"_blank\">Nasobem<\/a>\u00a0in Basel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3196\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_s.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_s.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Happ\u2013en_s-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Gnam! Der Happ-en ist zum Fingerlecken.<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abManchmal kommt es einem vor, als k\u00f6nne man ihnen nicht entkommen. Aber der Beitrag den Kochshows und Fernsehk\u00f6che zur &#8222;Essenserziehung&#8220; leisten, finde ich dann doch gering. Letztendlich ist es Unterhaltung. Richtiges Kochen findet ausserhalb des Fernsehens statt, indem man sich selbst damit auseinandersetzt.\u00bb Eine von vielen klugen Antworten, die Laura Sch\u00e4lchi im\u00a0Interview\u00a0zum \u00abHapp-en\u00bb gibt. 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