{"id":4298,"date":"2013-09-17T00:13:46","date_gmt":"2013-09-16T22:13:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=4298"},"modified":"2013-09-17T13:53:29","modified_gmt":"2013-09-17T11:53:29","slug":"kein-esel-ist-wer-esel-isst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=4298","title":{"rendered":"Kein Esel ist, wer Esel isst."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Stracotto-di-Asino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4300\" alt=\"Stracotto di Asino\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Stracotto-di-Asino.jpg\" width=\"600\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Stracotto-di-Asino.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Stracotto-di-Asino-300x216.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Orts\u00fcbliches Mittagessen in Brescia: Geschmorter Esel mit Polenta.<\/p>\n<p>Diese Italiener. Kennst du einen, kennst du sie alle. Auf diesen Trugschluss k\u00f6nnte kommen, wer sich ausschliesslich in italienische Restaurants ausserhalb Italiens begibt.\u00a0Wo man sogenannt klassische (f\u00fcr mich ist es klischierte) italienische K\u00fcche serviert. Oder, im Falle pedantischer Nobelitaliener, so etwas wie eine aufgeblasene Parodie der einfachen Produkte.<\/p>\n<p>Kein Wunder, werfen windige Werber noch immer ungestraft den hohlen Slogan \u00abSchmeckt wie beim Italiener\u00bb um sich.<\/p>\n<p>Geht doch mal nach Brescia in die <a href=\"http:\/\/www.osteriaalbianchi.it\" target=\"_blank\">Osteria al Bianchi<\/a>. Da kommt die Wahrheit noch ungeschminkt auf den Teller. Das darf ruhig ein bisschen weh tun.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Eingang-Bianchi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Eingang Bianchi\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Eingang-Bianchi.jpg\" width=\"600\" height=\"421\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Laden brummt ordentlich \u00fcber Mittag. Der Tresen k\u00f6nnte mit einem Wettb\u00fcro verwechselt werden, so laut bellen sich die G\u00e4ste, lachend, mampfend und Aperitivo trinkend an.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Menu-Al-Bianchi_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Menu-Al-Bianchi_s.jpg\" width=\"600\" height=\"450\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es lag demnach nicht alleine an dem einen Glas zu viel vom feschen Franciacorta, dass meine Birne danach elendiglich pochte.<\/p>\n<p>Geschmorter Esel, <i>Stracotto<\/i> oder <i>Brasato d\u2019Asino<\/i>, ist ein Fixstern im Bianchi, das sich ganz den traditionellen Gerichten aus Brescia widmet. Butterzart, fleischig und strotzend vor schmelzigem Kollagen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnte auch gutes Rindsgulasch schmecken. Aber, eben, das hier ist Fleisch vom Esel. Und das ist hier total in Tagesordnung.<\/p>\n<p>Gerade heute habe ich einen Koch gefragt, der urspr\u00fcnglich aus Bergamo kommt: \u00abDu, esst ihr in Bergamo auch Eselfleisch?\u00bb<\/p>\n<p>Ha! Das geschockte Gesicht h\u00e4ttet ihr sehen sollen. \u00abEselfleisch?!?\u00bb Wie ich denn auf so was komme. Er habe noch nie Eselfleisch gegessen.<\/p>\n<p>Nun gut. Eine Minute vorher hat er noch munter von Polenta e Osei gesprochen. Dem traditionellen oberitalienischen Gericht mit Singv\u00f6geln(!), das im gerade mal 53,9 Kilometer von Brescia entfernten Bergamo gegessen wird.\u00a0\u00abJetzt ist wieder Saison. Da spannen sie die Netze zwischen den B\u00e4umen und fangen die kleinen Dinger.\u00bb Aber das nur nebenbei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Pappardelle-al-Guanciale.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Pappardelle al Guanciale\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Pappardelle-al-Guanciale.jpg\" width=\"600\" height=\"420\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bianchis Pappardelle al sugo di Guanciale (Speck von der Schweinebacke) sind ein rustikales Gedicht.<\/p>\n<p>Nicht minder rustikal ist der Kellner alter Schule. Klein Sohnemann macht sich eben freudig \u00fcber seine \u00fcppige Portion in Oliven\u00f6l schwimmende <em>Tagliata<\/em> her, als er an den Tisch herantritt und meint: \u00abWie ist das Fleisch? Der Gast da dr\u00fcben sagt, es sei z\u00e4h.\u00bb<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Tagliata.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Tagliata\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Tagliata.jpg\" width=\"600\" height=\"414\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sohn zuckt mit den Achseln.<\/p>\n<p>Ich probiere von seinem Teller: \u00abIst okay. Mmh, nicht gerade superzart, aber okay.\u00bb \u00abEcco, dann ist es z\u00e4h! Der Metzger hat ein schlechtes St\u00fcck geschnitten, basta. Bei uns isst Ihr Sohn kein z\u00e4hes Fleisch. Er kann sich von der Karte aussuchen, was immer er m\u00f6chte\u00bb, zieht ihm den Teller unter der Nase weg und zirkelt ihn zur K\u00fcche. Immun gegen jedwelche Beteuerungen, dass das doch wirklich nicht n\u00f6tig und das Fleisch v\u00f6llig in Ordnung sei.<\/p>\n<p>Aber als Gast hat man da wenig zu melden. Und Zeit f\u00fcr Kuschelkulinarik mit so einem Schwafler, der meint, eine Ahnung vom Essen zu haben, hat dieser Kellner weiss Gott nicht. Wo k\u00e4men wir da hin.<\/p>\n<p>Weiter s\u00fcdlich, auf der anderen Seite vom Po (hallo, das ist eine geografische Angabe), zwischen Piacenza und Parma bekommen wir himmlische, handgefertigte Cappelletti al Asinella. Schon wieder! Diesmal mit Fleisch der Eselin gef\u00fcllte Teigtaschen. Zum Anbeten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-Asino.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4305\" alt=\"Cappelletti Asino\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-Asino.jpg\" width=\"600\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-Asino.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-Asino-300x208.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Antipasto hatten wir Aufschnitt, f\u00fcr den ich morden w\u00fcrde. Mamma mia!<\/p>\n<p>Also erstens: Die Temperatur! Das hauchd\u00fcnn aufgeschnittene Fleisch war zimmerwarm. Das Fett einladend gl\u00e4nzend, beinahe am schmelzen. Und das Aroma, um Welten intensiver, als wenn dir ein Wirt die kalte Platte direkt aus dem K\u00fchlschrank serviert, als wolle er sich f\u00fcr irgendetwas an dir r\u00e4chen.<\/p>\n<p>Coppa, Culatello, Prosciutto, Pancetta, Lardo und die beste Salami seit Langem und \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 aus Eselfleisch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Salumi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Salumi\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Salumi.jpg\" width=\"600\" height=\"410\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf die Frage, wie sie denn auf dieses Eselfleisch kommen und woher sie es beziehen, meinte der Wirt bloss: \u00abWie meist du das, woher wir es beziehen? Das sind unsere Tiere!\u00bb<\/p>\n<p>Die halten also Esel, wie andere Leute ein paar H\u00fchner, versteht ihr? Die machen sogar Koteletts aus Eseln. Gekostet habe ich sie leider nicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-in-brodo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4306\" alt=\"Cappelletti in brodo\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-in-brodo.jpg\" width=\"600\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-in-brodo.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Cappelletti-in-brodo-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese Cappelletti in Brodo haben mal nichts mit Esel zu tun. Daf\u00fcr k\u00f6nnte ich mir die Ohren lang ziehen, so gut waren die. Serviert in einer dieser unscheinbaren Osterie an der Landstrasse im Heimatland des Parmigiano Reggiano.<\/p>\n<p>Meistens bedient von den Wirtsleuten der Ehemann, w\u00e4hrend die Signora mit dem Haarnetz und der Spitzensch\u00fcrze in der K\u00fcche werkelt.<\/p>\n<p>Sie kommt ein paar Minuten nachdem die Cappelletti serviert wurden nach vorn und erkundigt sich ob alles recht sei. Ich schw\u00e4rme: \u00abDiese F\u00fcllung! Was ist da drin?\u00bb \u00abParmigiano\u00bb, erwiedert die Signora.<\/p>\n<p>\u00abJa, klar, und was noch? Ricotta, Ei &#8230;\u00bb \u00abNichts da: Parmigiano, sag ich.\u00bb \u00abNur Parmigiano? Sonst nichts?\u00bb \u00abSonst nichts.\u00bb \u00abSignora, ich stelle Ihnen jetzt eine in Ihren Augen bestimmt dumme Frage: Kommt der Brodo, in welchem diese Cappelletti schwimmen, zuf\u00e4llig von einem Bollito Misto, der seit Stunden auf Ihrem Herd blubbert?\u00bb<\/p>\n<p>\u00abSie stellen vielleicht Fragen. Cappelletti al Parmigiano macht man immer mit der Br\u00fche vom Bollito misto!\u00bb<\/p>\n<p>Alles klar? Ich meine, f\u00fcr die, die es wissen wollen: Ein <em>Bollito misto<\/em>\u00a0besteht aus\u00a0Rindfleisch, Markknochen, Kalbfleisch, Kalbskopf, Zunge und Hunh, sowie Schweinswurst, gef\u00fclltem Schweinsfuss und noch ein bisschen Wurzelgem\u00fcse.<\/p>\n<p>Und jetzt vergleich das mal mit einem Scheiss-Br\u00fchw\u00fcrfel und Fertigpasta aus dem Convenience-Regal!<\/p>\n<p>Ach, ich k\u00f6nnte noch lange schw\u00e4rmen, ob dieser unschuldigen Einfachheit. Hier zum Beispiel: Wenn man als Nachspeise Frutta bestellt (was vor der S\u00fcssspeise Pficht ist, bei einem italienischen Mahl), dann bekommt man so etwas wie dieses kleine Sch\u00e4lchen s\u00fcssester, knackigster Kirschen. Einfach so \u2013 ohne alles.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Kirschen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4308\" alt=\"Kirschen\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Kirschen.jpg\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Kirschen.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Kirschen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nein, komm. Da mach ich einen auf Italo und gehe daf\u00fcr sogar noch zur Universit\u00e4t \u2013 Tatsache, ich war in M\u00fcnchen an der <a href=\"http:\/\/www.illy.com\/wps\/wcm\/connect\/de\/das-unternehmen\/universita-del-caffe\" target=\"_blank\">Universit\u00e0 del Caff\u00e8<\/a>, um mich in die Kunst des korrekten Kaffebrauens einweihen zu lassen \u2013 und dann merke ich auf meinen Reisen, dass ich das kulinarische Universum Italiens noch nicht mal ansatzweise in seinen Umrissen erfasst habe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Illy-Collage1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Illy-Collage1.jpg\" width=\"600\" height=\"405\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da wo die Kirschen serviert wurden, in der <a href=\"http:\/\/www.osterialagrotta.it\" target=\"_blank\">Osteria La Grotta<\/a>, kam ich \u00fcbrigens in den Genuss des besten gekochten Schinkens ever. Einem traditionellen <em>Prosciutto di Praga.<\/em>\u00a0Im Ganzen im Holzofen gegart, mit feinen Rauchnoten. Darf nur und unbedingt von Hand aufgeschnitten werden. Eine Wucht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Prosciutto-La-Grotta_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4325\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Prosciutto-La-Grotta_s.jpg\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Prosciutto-La-Grotta_s.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Prosciutto-La-Grotta_s-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was anderes: Hab ich euch schon meine abenteuerliche Autostory zu dieser wilden Italienschlemmerei aufgetischt? Meine liebsten Autokumpels vom besten <a href=\"http:\/\/www.radical-mag.com\" target=\"_blank\">radical-mag<\/a>\u00a0haben sie <a href=\"http:\/\/www.radical-mag.com\/fahrfreude\/dauertest-fiat-500l-1312\/seite_1-2\" target=\"_blank\">hier<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Viel Spass beim Lesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/FIAT-500-L-Blinker.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4314\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/FIAT-500-L-Blinker.jpg\" width=\"600\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/FIAT-500-L-Blinker.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/FIAT-500-L-Blinker-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ah, und ja. Ich bin jetzt wider da. Ciao, ci vediamo!<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Orts\u00fcbliches Mittagessen in Brescia: Geschmorter Esel mit Polenta. Diese Italiener. Kennst du einen, kennst du sie alle. Auf diesen Trugschluss k\u00f6nnte kommen, wer sich ausschliesslich in italienische Restaurants ausserhalb Italiens begibt.\u00a0Wo man sogenannt klassische (f\u00fcr mich ist es klischierte) italienische K\u00fcche serviert. 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