{"id":8788,"date":"2019-07-28T11:07:33","date_gmt":"2019-07-28T09:07:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=8788"},"modified":"2019-07-28T15:44:25","modified_gmt":"2019-07-28T13:44:25","slug":"kaptivierende-sommersymphonie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/?p=8788","title":{"rendered":"Kaptivierende Sommersymphonie."},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/?attachment_id=8789\" rel=\"attachment wp-att-8789\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8789\" src=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Caponata_s.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"753\" srcset=\"https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Caponata_s.jpg 600w, https:\/\/www.anonymekoeche.net\/wp-content\/uploads\/Caponata_s-239x300.jpg 239w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 67\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Perfekte Balance von S\u00fcsse, S\u00e4ure und Sommersentimentalit\u00e4t: Caponata.<\/p>\n<p>Ernsthaft. Esst mehr Caponata! Jetzt ist der genau richtige Zeitpunkt. Kein Gem\u00fcsegericht strotzt so sehr vor Sonne, Sommer und saftigem Geschmack. Esst sie warm, lauwarm oder kalt. Nur so f\u00fcr sich, oder begleitet von einer cremigen Burrata. Zu Fisch , zu Fleisch, verm\u00e4hlt mit Pasta oder auf einer knusprigen Bruschetta. Nur, bitte, bereitet sie sorgf\u00e4ltig zu. Jedes Gem\u00fcse einzeln. Nicht als Eintopf, wie ihre franz\u00f6sische Cousine Ratatouille.<\/p>\n<p>Jede Zutat soll noch leicht Biss haben, ihr eigenes kr\u00e4ftiges Aroma offenbaren und sich dennoch zu einem harmonischen, gemeinsamen Geschmacksbild zusammenf\u00fcgen. Caponata, capisc&#8216;? Eine unvergleichlich komplexe, vielschichtige, Gl\u00fcck verstr\u00f6mende Sommergem\u00fcse-Komposition.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Zutaten<br \/>\n<\/strong>1 Aubergine, in W\u00fcrfel geschnitten<br \/>\n1 rote und 1 gelbe Peperoni, klein geschnitten<br \/>\n1 Tropea-Zwiebel, fein gew\u00fcrfelt<br \/>\n1 Stange Staudensellerie, klein geschnitten<br \/>\n1 Peperoncino, entkernt und in feine Ringe geschnitten<br \/>\nOliveno\u0308l extra vergine<br \/>\n400 g reife Pachino- oder Datterini-Tomaten, geviertelt<br \/>\n2 EL Kapern, gut gew\u00e4ssert<br \/>\nfeines Meersalz<br \/>\n30 g Zucker<br \/>\n30 ml Condimento bianco oder Weiweinessig<br \/>\nschwarzer Pfeffer aus der Mu\u0308hle<br \/>\nfrischer Basilikum<\/p>\n<p><strong>Zubereitung<br \/>\n<\/strong>Ein Fehler, der oft gemacht wird, ist die Aubergine direkt in Oliven\u00f6l anzubraten. Kommt nicht gut. Saugt sich sofort voll und wird matschig. Man muss sie ohne alles geduldig bei mittlerer Hitze br\u00e4unen. Immer sch\u00f6n wenden, sie brennt sonst schnell an. Am besten in einer gusseisernen Pfanne. (Eine beschichtete geht auch.) So verliert sie Wasser, die Schnittfl\u00e4chen werden versiegelt und sie entwickelt nussige R\u00f6staromen. Wenn sie gleichm\u00e4ssig gebr\u00e4unt ist, herausnehmen und zur Seite stellen.<\/p>\n<p>Jetzt erst den Boden der Pfanne mit Oliven\u00f6l bedecken und die Peperoni darin glasig schwitzen. Herausnehmen und beiseite stellen. Danach die Zwiebeln mit dem Sellerie und dem Peperoncino anschwitzen, ohne zu br\u00e4unen.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 67\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>Tomaten dazugeben und unter Ru\u0308hren offen bei milder Hitze 10 Minuten weich schmoren. Auberginen und Peperoni wieder in die Pfanne geben und 5 Minuten mitschmoren.<\/p>\n<p>Kapern zufu\u0308gen, salzen, pfeffern, zuckern und mit Essig u\u0308bergiessen, umr\u00fchren und weitere 5 Minuten weiterko\u0308cheln, bis der Essig etwas reduziert ist. Zum Schluss nochmals abschmecken.<\/p>\n<p>Basilikum daru\u0308ber zupfen und servieren.<\/p>\n<div class=\"page\" title=\"Page 67\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Varianten<\/strong><br \/>\nZusa\u0308tzlich Pinienkerne und\/oder Rosinen, Oliven oder Zucchiniwu\u0308rfel hinzufu\u0308gen. Man kann auch weniger Gemu\u0308se verwenden, zum Beispiel nur Auberginen und Peperoni, ohne Tomaten. Aber ohne Auberginen ist es keine Caponata.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Perfekte Balance von S\u00fcsse, S\u00e4ure und Sommersentimentalit\u00e4t: Caponata. Ernsthaft. Esst mehr Caponata! Jetzt ist der genau richtige Zeitpunkt. Kein Gem\u00fcsegericht strotzt so sehr vor Sonne, Sommer und saftigem Geschmack. Esst sie warm, lauwarm oder kalt. Nur so f\u00fcr sich, oder begleitet von einer cremigen Burrata. 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