Neues vom Tellerrand

Happ-en 2 ist draussen. Ein bisschen mehr wild (ja, Adjektiv) ist das Thema.

Es werden wieder tolle Lesebissen serviert – total unverwöhnt und sehr anregend.

Marlene Halter geht mit uns raus und erzählt über die Renaissance von essbaren Wildpflanzen. Der Koch der Bar Basso findet, wenn er Fleisch essen will, muss er auch Tiere töten können und absolviert deshalb die Jungjägerausbildung.

Patrick Karpiczenko tischt eine himmlisch illustrierte Bildergeschichte auf.

In der Rubrik Quinto Quarto huldigt Marcello Gallotti den wahren Helden der italienische Küche: La Mamma!

Und der Atheist und Politblogger Kacem el Ghazzali erzählt von seiner Flucht aus Marokko und wie er sich täglich ein Stück Heimat auf seinen Teller zurückholt.

Wenn komische Kerle kochen ist meine Verwurstung von Anders Thomas Jensens Film Flickering Lights mit einem Rehrücken-Rezept.

Den Happ-en gibts im Abo oder kostenlos an ausgewählten Orten.


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  1. Wilde Henne am 9. April 2013 at 00:06:

    11 Franken für eine Zeitung? Sei mir nicht bös – aber das ist schlicht überrissen. Egal wie gut die Artikel geschrieben sind. Zeitungspapier ist Zeitungspapier, nach einer Woche ist das im Altpapier. Wenn ich es aufbewahre und nicht luftdicht verpacke, zerfällt es in zwei Jahren zu Staub. Ne, also wirklich…

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  2. Claudio am 9. April 2013 at 00:32:

    Dann kannst du versuchen, ein kostenloses Exemplar im Adriano’s, Theaterplatz 2, Bern, zu ergattern oder in Zürich, in einem dieser Etablissements: http://tinyurl.com/cnyemey. Das Heft ist ein totales Liebhaberblatt – vor allem aus Sicht der jungen, Slow Food beseelten Blattmacher, die unheimlich viel à Fond perdu geben. 11 Franken sind nicht wenig, da hast du recht, aber gemessen an den Produktionskosten nicht den Hauch von überrissen. Wers denn wirklich haben will, zahlt das gerne (quasi als Unterstützungsbeitrag gegen den sonstigen Einheitsbrei) oder macht eben ein schönes Reisli in eines der Urban Culture Lokale wo es gratis aufliegt.

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  3. Schnick Schnack Schnuck am 9. April 2013 at 08:16:

    Mir gefällt gerade das Format. Der Preis ist aus der Perspektive eines Hamburger Flachlandtirolers allerdings tatsächlich unerschwinglich wie die Eiger Nordwand.

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  4. Bolliskitchen am 9. April 2013 at 08:41:

    Wieso sind denn 11SFR teuer? Immerhin scheint es, wie man auf den Photos sieht, nicht von Werbung wimmeln….

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  5. Wilde Henne am 9. April 2013 at 09:00:

    @BollisKitchen
    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du an einer Antwort von mir wirklich interessiert bist.

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  6. Granitküchen am 9. April 2013 at 16:01:

    Sehr hochwertig und irgendwie anders! Kommt bestimmt gut an.

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  7. Peter am 11. April 2013 at 21:34:

    Absolut GENIALE Geschichte mit dem Astronaut.

    Das belegt perfekt, dass wir nicht alleine sind. :-)

    Für ein Heftli dieser güte und Ideen…. Spotbillig!

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  8. Verena am 21. April 2013 at 21:36:

    11 Franken überrissen – weil es auf Zeitungspapier gedruckt ist? Wer sich tatsächlich Sorgen wegen der Lebensdauer macht, möge ganz beruhigt sein: Liest man doch immer wieder von Messie-Wohnungen, in denen über mehrere Jahrzehnte völlig unbeschadete Zeitungsstapel aufgetürmt wurden …
    Aber ganz im Ernst: Diese knapp 50 mit so viel Liebe, Hirnschmalz und Persönlichkeit gemachten Seiten, die sind so rar, wie sie ihren Preis wert sind. Ich lecke mir jetzt schon die Finger nach der dritten Ausgabe!

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